MGV Liederkranz 1922 e.V. Freiburg -Zähringen

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2013 Vatertagsradtour in die elsässische Camarque am 09.05.2013

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Eine gelungene Vatertagsradtour bei trockenem Wetter.
 
Bis Mittwochabend vor Christi- Himmelfahrt glaubte niemand der angemeldeten Radler daran, dass die Radtour am nächsten Tag, dem 09. Mai bei trockenem Wetter entlang der Elsässischen Camargue und am Canal de Huningue erfolgen könnte. Jeder stellte sich auf Regen ein und wurde positiv überrascht, als man sich am Morgen vor dem Konzerthaus traf um die Fahrräder auf den hergerichteten Anhänger aufzuladen. Denn die Radtour begann in diesem Jahr vom Bahnhof in Weil aus, wo wir mit der Bundesbahn von Freiburg aus zuerst hinkommen mussten. Nachdem Josef Furtwängler die Räder sicher brachte, begann nach dem Abladen der Start der Elsaß- Radtour. Zuerst fuhren wir über die große Brücke der Gleise in Richtung Rhein. Bei der Hinfahrt zur Drei-Länder-Brücke sahen wir schon die neue Straßenbahntrasse, die Basel mit Weil verbindet. Sie wird in Kürze den grenzüberschreitenden Verkehr aufnehmen. Auf der alten Zufahrt am Rhein konnten wir von der neuen Dreiländerbrücke aus das Dreiländereck im Rhein sehen, was früher immer etwas schwer zu erkennen war. Im Nu  waren wir direkt mitten in Huningue, wo wir uns zuerst mit Baguettes versorgten. Durch den Ort fahrend erreichten wir bald den Canal de Huningue, den wir am Stauwehr zuerst überquerten um auf den Fahrradweg entlang des Canals zu gelangen. Dort war auch eine kleine Übungsstrecke für Wildwasserfahrer. Nun fuhren wir den Kanal entlang in Richtung Village Neuf (Neustadt) wo wir auch bald die Elsässische Camargue erreichten. An einem kleinen Rastplatz konnten wir an einem Beobachtungsstand den Blick in dieses unberührte Stück Wildnis werfen und die Tierwelt so direkt beobachten. Bald mussten wir aber wieder auf den Rädern weiter entlang des Kanals bis Rosenau und Kembs fahren, bis wir den kleinen Rastplatz auf der anderen Seite des Kanals erreichen konnten. Die Überquerung erfolgte über eine alte Zugbrücke wie man sie in Holland zu Hauf antreffen würde. Nach einer ausgiebigen Stärkung mit dem mitgebrachten Vesper ging die Tour bei trockenem und wohl temperiertem Fahrtwind weiter in Richtung Niffer und Petit Landau vorbei an der Mündung des „Canal du Rhóne au Rhin“ mit dem großen Stauwehr. Dazu verließen wir den Kanal und der Weg führte durch flaches Ackerland. Hier bot uns ein besonderer Blick einmal in Richtung Schwarzwald zum Blauen und in die westliche Richtung zu den Vogesen mit dem noch weiß bedeckten hochragenden Grand Ballon. Vorbei an den „Ruines de Buttenheim“ erreichten wir bald die Orte Homburg und Ottmarsheim. In Ottmarsheim nahmen wir uns etwas Zeit, um uns in der alt ehrwürdigen Abteikirche „St. Pierre et Paul“ aus dem frühen 11. Jahrhundert (in Oktagonbauweise erbaut)  umzusehen und dabei einen interessanten Rundgang in der schönen romanischen Kirche zu erleben. Nach dem besonderen Eindruck dieser Kirche schauten wir auch noch in die angrenzende Klosterkirche St. Anna, die mit alten Gemälden und sehr bunten Kirchenfenstern ausgestattet ist, die einen ganz außergewöhnlichen Lichteffekt erzeugten als die Sonnenstrahlen durch die Fenster schienen. Danach war es an der Zeit weiter zu radeln in Richtung Bantzenheim und Chalampé. Dort überquerten wir dann bei Neuenburg  den Rhein und auf dem Marktplatz konnten wir noch einen Kaffee zu uns nehmen, bevor wir zum Bahnhof fuhren um die Fahrräder für die Heimfahrt zu verladen. Dorthin kam J. Furtwängler mit dem Anhänger. Wieder mit der Bundesbahn fuhren wir zurück nach Freiburg. Eine herrliche unbekannte Tour führte uns in das nahe gelegene Elsass, das mit seinen schmucken Dörfern eine sehr reizvolle Kulisse bot und für diese tolle Auswahl danken wir unserem Radwanderführer Wolfram Mündlein ganz herzlich, der wie immer sich sehr viel Mühe für eine außergewöhnliche Radtour machte.
                        ph
 
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2014 Vatertagsradtour ins obere Kinzigtal

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Radtour am 29. Mai 2014 ins obere Kinzigtal

Am Donnerstagmorgen um 7.45Uhr trafen sich 17 Liederkranz – Mitgliedern zur alljährliche Christi - Himmelsfahrt/Vatertags – Radtour am Konzerthaus.

Dort wurden die Räder auf einen Anhänger verladen und von Josef Furtwängler und seiner Tochter Ina zu unserem Startziel nach Alpirsbach ins obere Kinzigtal gefahren. Die Teilnehmer selber bestiegen den Zug erst nach Offenburg, dort folgte dann der Umstieg in den Zug nach Alpirsbach.

Um ca. 10 Uhr nahmen alle ihre Räder dort in Empfang. Nach der einer Überprüfung der Räder ging die Tour los. Wolfram, der Tourführer, führte uns als erstes direkt zum Kloster Alpirsbach. In dieser Klosterkirche steht die erst mobile Orgel in Deutschland. Sie wechselt ihr Standort mithilfe der Luftkissen, auf die sie steht. Nach einer kurzen Besichtigung der Außenanlage ging die Fahrt in einem mäßigen Tempo weiter. Auf dem Kinzigtaler – Radwege nach einem kleinen Berganstieg und einer rasanten Abfahrt kamen wir in der schönen Fachwerkinnenstadt von Schiltach an. Die Innenstadt ist geprägt von ihrer verschiedene Fachwerkhäuser. Nach einer Pause ging es weiter in den malerische Ort Wolfach, wo, der Tourführer uns eine weitere Pause gönnte.

Nach einer ausreichend Pause trommelte Wolfram die Truppe zusammen. Wir starten von Wolfach über Hausach, nach Haslach im Kinzigtal, nach Steinach.

Immer im Nacken verfolgte uns eine dicke schwarze Regenwolke, die uns bis an unserem Endziel in Steinach verschont hat.

In Steinach erwartet uns Josef Furtwängler und seine Tochter Ina um unsere Räder wieder zum verladen und nach Freiburg zufahren. Nachdem wir in dem Gasthaus „Rose“ gegessen haben, gingen wir zum Zug von Steinach über Offenburg nach Freiburg, hier hat es dann erst geregnet.

Am Konzerthaus in Freiburg nahmen alle ihre Räder in Empfang, dort endet eine tolle, interessante Radtour.

Ein dickes Dankeschön geht an den Tourführer Wolfram Mündlein für die Organistion der Radtour und Überlegung, sowie ein dickes Dankeschön geht an Josef Furtwängler und seiner Tochter Ina für den sicheren Transport der Räder.

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2015 Radtour an den Hochrhein

Radtour am 14. Mai 2015 Rheintal- Radweg von Bad Säckingen bis nach Weil

Eine etwas andere Radtour am Vatertag 2015 nahm zu Beginn einen ungewöhnlichen Verlauf, der sich dann noch als Vorteil erwies.

So traf sich ein volles Dutzend Radfahrinteressierte am Donnerstag, dem 14.05. um ca. 07:45 Uhr vor dem Konzerthaus, um die Fahrräder auf dem Anhänger zu verladen. Dies erfolgte dann durch Stephan und Josef, die die Räder auf dem Anhänger festzurrten. Die Radfahrer marschierten zum ausgemachten Bahngleis, wo jedoch gleich der Hinweis kam „Dieser Zug fährt heute nicht“. Wolfram Mündlein, der Organisator der Radtour, erkundigte sich gleich nach einer Alternative, die dann die Möglichkeit eröffnete, dass wir aufschlagsfrei mit dem ICE nach Basel fahren durften. Dort erhielten wir auch gleich einen Anschlusszug der Hochrhein- Bahn, die uns ruck zuck nach Bad Säckingen brachte. Wir hatten dadurch fast eine Stunde Zeit zum Bummeln in Bad Säckingen gewonnen. Dies nutzte die Gruppe um sich in der Historischen Altstadt etwas intensiver umzusehen und mit Gang in das Fridolin- Münster und auch weiter zur alten Holzbrücke, die wir zur Schweiz hin und auch zurück überquerten, konnten wir einen intensiven Eindruck der Idylle am Hochrhein mitnehmen. Danach ging es gemütlich zu einer Kaffeerunde, bevor die Gruppe die Fahrräder auf dem Parkplatz hinter dem Schlosspark in Empfang nahm. Nun führte uns der Weg direkt am Rheinufer den Rheintalradweg entlang in Richtung Rheinfelden. Zwischendurch kamen wir an den schönen Hochrhein Örtchen vorbei und der eine oder andere Vatertagshock lockte. Jedoch hielt die Gruppe der Versuchung stand und in Schwörstadt beim Sportplatz lud die örtliche Dorf- Kapelle zum Vatertagshock ein. Dort wurde ein kurzer Halt eingelegt und mit etwas Musik wurde auch noch ein Liedchen geträllert. Nun wurde die Fahrtroute wieder Richtung Rheinfelden aufgenommen und bei Karsau liegt das schöne idyllische Schloss Beuggen mit einem einladenden Innenhof. Dort verweilten wir uns mit einer Stärkung Kaltgetränke und bewunderten die schönen alten Wehrtürme mit Storchennest und einem herrlich gelegenen Schloss, in dem eine evangel. Seminarschule untergebracht ist. Von hier aus fuhren wir weiter entlang des Hochrheins an Rheinfelden vorbei bis nach Grenzach- Wyhlen an den Industrieanlagen von BASF und Roche. Weiter ging die Fahrt durch das Naturschutzgebiet bei Riehen hinein in die Schweiz, durch den Wald in den basler Erholungspark „Lange Erle“. Beim ehemaligen Landesgartenschaugelände am unteren südöstlichen Teil von Weil erreichten wir wieder deutsches Gebiet. Dort ging es dann zur Pizzeria „Da Pinea“. Hier stärkten wir uns mit einem guten Essen. Rechtzeitig vor Zugabfahrt schwangen wir uns auf die Räder und fuhren bis zum Bahnhof Weil. Dort wurden die Fahrräder wieder auf den Anhänger verladen und nach Freiburg transportiert, wo wir dann auch die Räder wieder am Konzerthaus in Empfang nehmen konnten. Ein herrlicher Radtour- Tag ging dann wieder sehr schnell vorbei, jedoch die Erinnerung an die schöne Strecke bleibt noch ein wenig erhalten. Ein großer Dank ergeht an Wolfram Mündlein für die Ausrichtung der Radtour und an Stephan Faist für den Radtransport.

                                                                                                                                            ph 





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2016 Vatertagsradour in den Taubergießen






Die diesjährige Vatertagsradtour führte uns am 05.05.2016 in den Taubergießen, sie war verbunden mit einer Bootsfahrt auf dem Altrhein. Einen ausführlichen Bericht und Bilder dazu sehen sie hier.

Familienradtour und Bootstour im Taubergießen des Liederkranzes am 05. Mai 2016

Ja wer hätte das gedacht, dass wir am Vatertag (Christi Himmelfahrt) mit einem Kaiserwetter die diesjährige Familienradtour so gut gelungen durchführen können. Die Ausschreibung in den Taubergießen war ja schon sehr ansprechend und so wunderte es auch niemanden, dass unser Organisator Wolfram Mündlein mit der machbaren Teilnehmerbeteiligung von über 20 Radlern beim Start am Konzerthaus gelassen den herrlichen Sonnentag angehen konnte. Dort wurden zuerst die Fahrräder von Stephan und Josef auf dem Anhänger gut gesichert, verladen.

Die Teilnehmer setzten sich in den Zug und es ging nach Herbolzheim, wo wir am Bahnhof die Fahrräder entgegen nahmen. Von hier fuhren wir in Richtung Rheinhausen und überquerten die stark befahrene A5. In Rheinhausen bogen wir in Richtung Anglerhütte ab und fuhren bis zum Wanderparkplatz „Weier“. Dort übergaben wir die Fahrräder wieder an die Transportcrew und liefen von hier aus in wenigen Gehminuten zum Einstiegspunkt des Altrheins, wo wir von der Familie Koßmann erwartet wurden. Mit 2 Booten starteten wir zur ca. 2 stündigen Bootstour auf dem alten Rhein und wir erfuhren aus belesenem Munde die Besonderheiten rund um das Naturschutzgebiet „ Taubergießen“ in ausführlicher Form, die Hr. Koßmann sehr anschaulich und ausführlich den interessierten Teilnehmern näher brachte. Kurz vor dem Ende beim Steinbohrer hörten wir das bunte Treiben vom Europa Park. Der Radtransporter musste am Ausstiegspunkt zur Entgegennahme der Fahrräder wegen des hohen Verkehrsaufkommens kurzfristig etwas außerhalb, an den Altrheindamm verlegt werden. Die Devise hieß kurzfristig flexibel reagieren, im Zeitalter des Handys ist dies natürlich kein Problem mehr und so konnten wir doch bald die Fahrräder zur Weiterfahrt in Empfang nehmen.

Die Tour führte uns dann um den Europapark herum, vorbei am Tipi- Dorf und dann durch das doch sehr beschauliche Rust hindurch in Richtung Kappel. Zwischen Rust und Kappel gönnten wir uns am Fischweiher bei herrlichstem Sonnenschein einen kurzen technischen Halt, um gemütlich etwas zu trinken, denn nun kam noch ein weiter Weg bis zur nächsten größeren Pause. Von hier aus führte der Weg über die befestigten Flurstraßen abseits der normalen Autostraßen nach Kappel und von dort weiter nach Grafenhausen, altbekannte Dörfer außerhalb des Rummels rund um Rust. Von Grafen hausen ging es in Richtung Ettenheim und weiter bis nach Ringsheim. Hier erklommen wir dann am Ortsanfang einen etwas steilen Stichweg zum höher gelegenen Vatertagshock des DRK- Ortsverbandes von Ringsheim. Hier konnte sich nun jeder stärken und den herrlichen Sonnentag genießen bevor es wieder hieß, alle auf die Sattel hoch zur letzten Etappe. Diese führte uns wieder hinab in die Ebene und durch das Wohngebiet über der B3 hinweg fuhren wir durch Ringsheim und weiter auf einer Flurstraße nach Herbolzheim, wo wir das Endziel der Radtour den Bahnhof in Herbolzheim bald erreicht hatten. Hier wurden die Fahrräder verladen und um 17:33 Uhr kamen alle sehr zufrieden in Freiburg am Hauptbahnhof an. Am Ausgangspunkt vor dem Konzerthaus nahm jeder sein Fahrrad zur abschließenden Heimfahrt entgegen.

Für diese besonders erlebnisreiche Ausflugsfahrt an einem so herrlichen Frühsommer- Sonnentag in das immer wieder faszinierende Taubergießen, gilt ein ganz besonderer Dank dem Organisator Wolfram Mündlein und seinem Transportteam Stephan und Josef, die einige Male 20 Fahrräder auf- und abzuladen hatten. Allen hat dieser Tag sehr gut gefallen, den jeder, ob klein oder groß im Sinne des Naturschutzes gerne mitgenommen hat.    

 

                                                                                                                                            ph 

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