MGV Liederkranz 1922 e.V. Freiburg -Zähringen

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Sängerreise 2017 nach Dresden

Sängerreise nach Dresden vom 27. bis 30. Jui 2017

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier

Möchten Sie nur eine Zusammenfassung lesen, bitteschön:

1. Tag Sängerreise des MGV Liederkranz- Zähringen nach Dresden

Wenn einer eine Reise macht, kann er was davon erzählen. So etwa lautet es im Volksmund. Tatsächlich gibt es von unserer Sängerreise einiges zu erzählen, das hier in den täglichen Berichten festgehalten wurde, um es immer wieder mal nachzulesen. Die Vorarbeiten, die unser Wolfram Mündlein geleistet hatte, wäre allein schon ein kleines Büchlein wert. Aber gut gelaunt und bestens von Wolfram vorbereitet traf sich die Reisegruppe des Vereins pünktlich am Donnerstagmorgen des 27. Juli 2017 in der großen Halle des Bahnhofs in Freiburg. Nach der Kontrolle der Anwesenheit war es auch schon Zeit auf den Bahnsteig zu gehen, denn der Zug nach Frankfurt kam zeitlich korrekt aus Basel an und so fuhren wir um 06:52 Uhr pünktlich los zur großen Fahrt nach Dresden.

Während der Fahrt unterhielten sich die einen und andere versuchten noch den Schlaf nachzuholen, den sie durch das frühe Aufstehen unterbrochen haben. In Frankfurt war das Umsteigen in den Zug nach Dresden kein großes Problem, da der Zug gerade gegenüber am gleichen Bahnsteig stand und so keine Treppen auf ein anderes Bahngleis zu überwinden waren. Wolfram hatte im Vorfeld eine gute Idee und gab jedem einen Zettel auf dem die Wagen- Nr. und die reservierten Sitzplätze drauf standen und so wusste jeder wo wir  einzusteigen hatten und auf welche Plätze wir uns verteilen konnten.

Nach der Abfahrt von Frankfurt trieb es einige ins Bordrestaurant um ein Getränk zu sich zu nehmen, da Wolfram für die Reisegruppe je Person einen Verzehrgutschein erhielt. Das musste natürlich genutzt werden und so war der Bistrotisch von uns für eine lange Zeit belegt. Kurz vor Dresden schauten schon alle sehr interessiert aus den Fenstern um auch das Einzugsgebiet von Dresden mit den Augen zu erkunden. In Dresden angekommen sammelte sich die Gruppe vor dem Bahnhof um gemeinsam in Richtung Hotel Pullmann in der Fußgängerzone (in der Pragerstr.2) zu gehen. Alle waren gespannt auf das Hotel und die Zimmer, die verteilt in verschiedenen Etagen lagen. Dank eines Belegungsplanes waren die Verteilung und der Zimmerbezug bald erledigt und man traf sich Gruppenweise zur ersten Erkundung von Dresden.

Die einen blieben in der näheren Umgebung jedoch ein Großteil wollte schon mal die ersten Blicke auf die Frauenkirche, die Semperoper, die Elbterassen nehmen und die großen Plätze rund um das Schloss in der Innenstadt erkunden. Man hatte ja schon vieles von Dresden gehört aber es war überwältigend wie aus einer Ruinenstadt nach dem Krieg wieder eine so prächtige Stadt aufgebaut wurde. An vielen Stellen waren zwar noch große Krater zu sehen jedoch wird an anderen Orten fleißig neu aufgebaut. Um 19:00 Uhr war dann gemeinsames Treffen zum Abendessen im Gasthaus Pulverturm in der Nähe der Frauenkirche. Während des Abends kamen auch zwei Musikantinnen, die mit bier- und weinseligen Liedern die Gäste unterhielten. Auch die Sänger wurden zum Mitsingen animiert, besonders Hansjörg kannte einige Strophen eines Liedes sehr gut und überraschte auch die Musikantinnen über sein noch gut vorhandenes Gedächtnis.

Ein langer Tag ging dann spätabends zu Ende und wer noch nicht genug hatte, konnte sich noch in der Hotelbar verweilen.                                                                                                                                                       ph

2. Tag Sängerreise des MGV Liederkranz- Zähringen nach Dresden

Nachdem wir uns am reichhaltigen Frühstücksbuffet für den 2. Tag gestärkt hatten, trafen wir uns im Foyer des Hotels um unserem Sängerkollegen Meinrad zu seinem Geburtstag mit einem kurzen Ständchen zu gratulieren. Danach fuhr ein Teil mit der Straßenbahn zum Theaterplatz und andere gingen zu Fuß zum Theaterplatz, von wo aus wir zuerst eine Führung in der Semperoper gebucht hatten. Schon vom besonderen Baustil und dem großen Platz davor mit dem angrenzenden be­rühmten Zwinger waren alle sehr beeindruckt. Während der Führung in der Semperoper bekamen wir die verschiedens­ten Ebenen des Hauses vorgestellt. Das erste Opernhaus, das durch Brand zerstört wurde war aus festen Steinen gebaut, jedoch der Nachfolgebau wurde wegen eines erforderlichen schnellen Wiederaufbaus mit Holz-Imitaten versehen, das auch die Illusionsvorstellung der Semperoper wiederspiegelte. Durch die Herrschaft von König August dem Starken wurde das Bild Dresdens als Vorzeigestadt sehr geprägt und diente dem Königshaus Sachsen als Residenz einer großen epochalen Entwicklung beson­ders im 17. und bis ins 19. Jahrhundert. Dies zeigte sich auch an der immer wieder zitierten Nähe nach Italien, das mit vielen Baudenk­mälern und Einrichtungen verbunden ist. Die Großzügigkeit in allen Bereichen war sehr auffällig.

Nach der Besichtigung der Semperoper ging es gleich über zur individuellen Stadtführung, die unser Chorleiter Florian Bischof übernahm. Er durfte auch schon vor Jahren die große Orgel in der Frauenkirche bedienen, das als eines seiner besonderen beruflichen Höhepunkte bezeichnet werden kann. Da er aus der Gegend stammt und auch in Dresden einige Jahre lebte, konnte er uns viele Kleinode zeigen und Anekdoten zu den verschiedensten Gebäuden und der Geschichte Dresdens erzählen.

Danach ging es weiter zur „Gläsernen Manufaktur“. Hier wurde mit einer Führung die Produktion von E- Autos von VW sehr eindrucksvoll erklärt. Interessant war die Info, dass nur bei Einhaltung der umweltschonenden Versorgung von Materialien für das Werk die Produktion in der Stadt bleiben durfte. Die Lösung war, dass alle Zulieferteile vom Stadtrand mit Straßenbahnen zum Werk transportiert werden und die fertigen E- Autos ja dann eigenständig das Werk verlassen können. Sehr auffällig war, dass alle MA mit Handschuhen arbeiteten und der Durchlauf der Montagebänder teilweise auf Parkettboden erfolgte.

Am Nachmittag stand die Fahrt mit der Straßenbahn bis Schillerplatz zur „Blauen Brücke, auch Blaues Wunder genannt“ (siehe Info am 4. Tag) an der Elbe an, die am Ende des Krieges 1945 von der Sprengung ver­schont blieb durch den mutigen Einsatz von Dresdner Bürgern, und die Bergfahrt mit der Standseilbahn hoch über die Elbe auf den Loschwitzer Körnerplatz von wo aus wir einen Rundblick über Dresden und die Elb­wiesen mit der inzwischen weltbekannten Waldschlösschenbrücke sehr eindrucksvoll wahrnehmen konnten.

Zum Abendessen ging es dann in den „Sophienkeller“, der gegenüber dem Zwinger im Keller des Nobelhotels von Dresden liegt. Hier konnten wir einem Ehepaar, das Goldene Hochzeit und der Jubilar den 75. Geburtstag feierte mit einem Ständchen eine freudige Überraschung bieten. Ein langer Tag endete zu später Stunde mit vielen neu gewonnenen Eindrücken.                                                                                                                             ph 

3. Tag Sängerreise des MGV Liederkranz- Zähringen nach Dresden

Nach einem guten, reichhaltigem Frühstück im Hotel Pullman ging es mit dem Bus, den unser Reiseleiter „Wolfram Mündlein“, extra für uns reserviert hatte, nach Pillnitz zur Schlossparkbesichtigung.

Das einstige Lustschloss und spätere Sommerresidenz des König August des Starken, beherbergt nicht nur 3 Palais, sondern eine 230 Jahre alte Kamelie mit einer Höhe von 8,10m und einem Durchmesser von 11m. Was uns beeindruckt hatte, war das riesige Gewächshaus, dass auf Schienen im Winter über die Kamelie fährt. Zu erwähnen wäre, dass das chinoise geprägte Schlossensemble, heute als Kunst- und Schlossmuseum genützt wird. Nach knapp 50min Besichtigungszeit, fuhren wir weiter zu den Basteifelsen in der sächsischen Schweiz. Hier konnte man die Felsformationen des Elbsandsteingebirges über verschieden Wege zu dem Aussichtspunkt der Plattform begehen. Man hatte von hier oben eine gute Aussicht ins Elbtal und zur Elbe. Die Felsformationen sind auch ein beliebter Anziehungspunkt für Kletterer.

Die Bastei befindet sich 200m über der Elbe und dem Luftkurort Rathen. Die Basteibrücke wurde 1851 als Steinbrücke gebaut und hat eine Länge von 76,5m mit 7 Steinbögen und ragt fast 50m über eine Schlucht.

Nach kurzer Besuchszeit mußten wir zum Bus, wo uns das nächste Reiseziel die Festung Königstein erwartete, wo dann eine Führung auf uns wartete. Die Festung ist die größte Bergfestung Europas und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges, auf dem Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein. Das 9,5 Hektar große Felsplateau das schon in der Bronzezeit 1100 v. Chr. besiedelt war, erhebt sich 240 Meter über die Elbe, zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alte Bauten von militärischen und zivilen Leben auf der Festung.

Der Wallgang der Festung ist 1800m lang und hat bis zu 42m hohe Mauern. Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5m tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Burgbrunnen Europas. Die Führung ging hinunter zu dem größten Weinfass dass es je gab. Das Riesenweinfass Stand von 1725 bis 1819 im Kellergewölbe. Das 238.600 Liter fassende Riesenfass Augusts des Starken, das von dem Oberlandbaumeister Mathias Danile Pöppelmann gebaut worden war, der auch der Erbauer der Semperober ist.

Multimediale künstlerische Installation - Moderner Nachbau des Riesenweinfasses. In dem zu Beginn des 19. Jahrhunderts baulich veränderten Raum wird in einer modernen Installation aus Glas, Stahl, Licht und Musik die Geschichte des ehemals größten Weinfasses der Welt erlebbar gemacht. Nach Besichtigung des Pulverturms und Keller wo die Waffen und das Pulver gelagert und hergestellt wurden, sowie dem äußeren Wallgang, verabschiedete sich unser Burgführer von uns und bei einem kühlen Bier warteten wir auf unseren Bus, der uns wieder an unser Hotel brachte. Den Abend verbrachten wir bei einem gemeinsamen Abendessen in der Brauerei Watzke und es klang ein schöner Tag nach ein paar Liedchen aus. Zu erwähnen wäre noch, das einer der Gäste Geburtstag hatte und wir spontan dem Jubilar ein Ständchen sangen. GB

4. Tag Sängerreise des MGV Liederkranz- Zähringen nach Dresden

Nachdem wir Alle gut gefrühstückt hatten,  konn­ten wir unser Gepäck bis zur Abreise im Hotel lassen und fuhren dann wer wollte zum Anlege­platz des Raddampfers, wo wir eine Elbschifffahrt machten. Bei herrlichem Sonnenschein auf dem Oberdeck mit Sonnensegel genossen wir ein kühles Bier.

Fahrstrecke: Dresden-Altstadt-Blasewitz-Dresden.

Entlang der Elbe gab es 3 romantische Schlösser und 4 berühmte Elbbrücken, deren Geschichte die Stadt Dresden bis heute be­wegen. In Luschwitz passierten wir das „Blaue Wunder“ , denn  nie­mand glaubte, dass die Brückenkonstruktion, die keiner übli­chen Hängebrücke entsprach sondern eine umgekehrte Bogenbrücke ist, halten würde. Ursprünglich war die Brücke grün gestrichen, zersetzte sich durch die UV-Strahlung dann in blau. Nach 90min war die Schifffahrt zu Ende und wir fuhren mit der Straßenbahn zurück zum Hotel, wo wir unsere Koffer abholten. Um 14:00 Uhr trafen wir uns dann alle in der Bahnhofhalle im Hbf Dresden, wo wir dann von Gleis 17 die Heimreise antraten. Niemand konnte ahnen, dass somit eine Odyssee auf uns zukam.

Nach dem Umstieg in Frankfurt kam die Durchsage dass der Zug in Karlsruhe endet, wegen eines Ober­leitungsschaden in Offenburg. Die Durchsagen waren spärlich und desinformativ, keiner wusste wie es weiter geht. In Karlsruhe angekommen hatte unser Reiseleiter „Wolfram“ einen Regionalexpress fündig gemacht und konnten somit bis nach Offenburg mit dem Regionalexpress fahren. In Offenburg brach dann das Chaos aus, keiner wusste wie es weitergeht, bis wir durch die Durchsage erfuhren, dass Busse bereit gestellt wurden, die nach Freiburg Hbf. fuhren. In Freiburg angekommen, hat jeder seine Angehörigen angerufen, zum Teil standen Sie auch schon bereit und andere fuhren mit dem Taxi oder Straßenbahn nach Hause.

Als Resümee kann man sagen, dass alle die Sängerreise sehr genossen hatten und danken unserem Reiseführer „Wolfram“ recht herzlich für seine Mühe und Arbeit und jeder hat nun was zu erzählen von der Sängerfahrt 2017.  GB.








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Fastnacht 2017 im Bürgerhaus

Buntes Treiben bei der Zähringer Fasnet im Bürgerhaus

Am Samstag wurde das zahlreich erschienene närrische Publikum mit einem bunten Programm bei der Fasnetsveranstaltung im BH- Zähringen unterhalten, das vom MGV Liederkranz und den beteiligten Zünften der Zähringer Burgnarren sowie den Münsterstadtnarre veranstaltet wurde. Zum Beginn trat der Narresome der Burgnarren auf die Bühne und sie sangen sich in die Herzen des Publikums. Mit einer einführenden Tanzrunde durch die Tanzkapelle „Just for Fun“ begann das Programm zuerst mit dem Einmarsch der 5 Zünfte aus St.- Georgen sowie den Georg`s Schalmeien. Mit über 80 Hästrägern und den Schalmeien stürmten sie das Bürgerhaus und brachten das närrische Publikum in Hochstimmung. Da konnte keiner auf dem Platz sitzen bleiben. Danach ging es flott im Programmreigen weiter. Anschließend kam s`Dorle aus Zähringen und berichtete aus ihrem bewegten Eheleben, das sie mit ihrem Hund dem Publikum näherbrachte. Kaum war der Vortrag zu Ende wartete der Elferrat der BNZ auf den Einmarsch und sie brachten musikalische Begleitung aus Lahr mit. Danach folgte die Guggemusik „Ohregriebler“ aus Basel, die mit einer 50 Mann starken Gruppe ein sehr beeindruckendes Bild auf der Bühne abgab. Gerlinde Weiß von den Münsterstadtnarre führte durch das Programm und hatte eine enorme Aufgabe der Koordination bei Ein- und Ausmarsch der einzelnen Gruppen zu bewältigen, das sie wieder sehr souverän durchzog. Nun folgte eine Tanzaufführung der Münsterstadt- Frauen als „Asiatische Sumo- Tänzerinnen“, die das behäbige Bewegungsspiel der körperlich opulenten Typen sehr eindrucksvoll darstellten. Nach einer weiteren Tanzrunde zeigten das Männerballet des MGV Liederkranz mit einer dargestellten Synchron- Schwimmvorstellung wie es bei einer Neueröffnung des Zähringer Hallenbades aussehen könnte. Mit einigen schnorrenden Zünften wurde der Abend immer wieder farbenfroh unterbrochen. Mit den „Eckepfätzer“ aus Freiburg wurde um Mitternacht der Abend noch zu einem weiteren Höhepunkt und mit ihrer ausdrucksvollen Darstellung zeigten sie Ihr Können. Das Publikum dankte es mit einem dreifachen Narri Narro. Zum Ausklang des närrischen Abends lud die Tanzkappelle „Just for fun“ die Narren zum Tanz bis in die Morgenstunden ein. Eine rundum gelungene Veranstaltung sorgte für zufriedene Gesichter auf beiden Seiten.   





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Glühweinparty 2017

Bei kaltem Winterwetter und bei guter Stimmung fand am wärmenden Lagerfeuer die  4. Glühwein- Party des MGV- Liederkranz statt.

Es war bitter kalt am Samstag, dem 21. Januar 2017 und die Feuerstellen mussten gut mit Holz versorgt werden, damit die Gäste bei der 4. Glühweinparty nicht zu stark auskühlten. Dazu gab es wärmenden  Glühwein für die Erwachsenen und Punsch für die Kinder, damit sich auch jeder von innen wärmen konnte. Gerne reihten sich die Gäste um die Fässer mit der lodernden Glut und ein jeder wollte einen Platz am wärmenden Feuer besetzen. Es gab zwischendurch ein dichtes Gedränge um die Tonnen und hierdurch wurde eine ganz besondere Winterstimmung auf den Platz vor dem Gemeindezentrum St.- Blasius am Burgdorfer Weg gezaubert. Ergänzend sorgten die Schwedenfeuer wieder für eine ganz besondere Atmosphäre mit der lodernden Glut in den Nachthimmel und alle Gäste wurden mit Grillwürsten und Stockbrot bestens versorgt. Besonders für die Kinder war es wieder eine sehr interessante Gelegenheit, wenn sie sich über dem Feuer eine Wurst selbst grillen konnten oder das Stockbrot knusprig rösten konnten. An einem kleinen Kanonenofen wurden heiße Maronis geröstet und ein süßlicher Duft von den Maronen schweifte über den ganzen Platz. Es war ein schöner, trockener und kalter Winterabend, der sehr romantisch und bei guter Unterhaltung zu später Stunde den Ausklang fand. Wer nicht direkt am Feuer stehen wollte, konnte auch Schutz unter dem Zelt suchen und von da aus das lodernde Feuer betrachten. Wir bedanken uns wieder bei allen Gästen die uns auch in diesem Jahr besucht haben und alle waren sich sicher, im nächsten Jahr kommen wir wieder. Besonders erfreulich war der Besuch aus den Zähringer Vereinen, die damit auch die Verbundenheit unter den Zähringer Vereinen zum Ausdruck gebracht haben. Allen Helfern, die sich für diese gelungene Veranstaltung eingesetzt haben, gilt an dieser Stelle ein ganz besonderer Dank für ihren Einsatz. Wir wünschen uns auch für das nächste Jahr, dass das Wetter für die Glühweinparty auch wieder  so stimmend ist und wieder ein ganz besonderes Flair auf den Platz gezaubert wird und dass der Glühwein oder andere Getränke wieder für eine gute Stimmung sorgen.                                                                                                                                             


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Adventsmarkt 2017auf dem Platz der Zähringer

Adventsmarkt am 02.12.2017 auf dem Zähringer Platz

 

Der 29. Adventsmarkt 2017 auf dem Platz der Zähringer fand unter den besten Wetterbedingungen statt. Am Samstag vor dem 1. Advent am 02.12. startete der Adventsmarkt bei herrlichstem Sonnenschein jedoch war es kalt. Der Adventsmarkt hat sich auch in diesem Jahr wieder mit reichlich mitmachenden Gruppierungen sehr aktiv gezeigt, was sich auch an den zuströmenden Besuchern zeigte. Die Vielfalt an Angeboten lockte viele Besucher an und es war ein emsiges Treiben auf dem Platz zu vernehmen. Die musikalische Umrahmung war auch wieder sehr gelungen, ob Kinderchor, Geistlicher Chor oder Akkordeonspiel. Sie alle trugen mit ihren Vorträgen zum guten Gelingen  und zur guten Stimmung auf dem Adventsmarkt bei. Auch der Nikolausauftritt war wieder sehr begehrt und die Kinder freuten sich über die großzügige Verteilung von Äpfeln und Nüssen. Wer über den Platz lief konnte immer wieder weihnachtliche Düfte erhaschen und der ganze Platz tauchte in eine Dunstglocke der Vorweihnachtlichen Genüsse ein. Der Bauernmarkt konnte am Rande um den Äußeren Lichterkranz seine Waren darbieten und hat sich gut eingereiht. Es war wieder erfreulich wie das Gebäck und die Linzertorten ihre Abnehmer bei uns am Stand gefunden haben. Auch war die Gulaschsuppe wieder ein kulinarischer Genuss und war auch schon vor Verkaufsende wieder vergriffen. Das Gleiche gilt auch für die heißen Maronis, die von Gerhard und Hans mit besonderer Hingabe und minutiös geröstet wurden. Eine eigens erworbene Eieruhr garantierte für den gelungenen Garzeitpunkt ohne dass sie verbrennen konnten.  Wir möchten uns wieder ganz besonders bei allen Besuchern bedanken, die unseren Stand mit ihrem Einkauf bedacht haben. Natürlich gilt ein besonderer Dank allen Helfern, die vor dem Adventsmarkt gebacken und gebastelt haben und so zum guten Gelingen beigetragen haben. Auch den Helfern beim Auf- und Abbau sowie denjenigen, die am Stand die Waren verkauften gilt unser ganz herzlicher Dank. Ohne die vielen Helfer wäre der Adventsmarkt nicht durchzuführen. Dazu möchten wir im Namen des Vereins ganz herzlich Danke sagen und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Adventsmarkt, der dann am 01.12.2018 stattfinden wird.

 



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